Land unter beim Onlinejournalismus – Verpasste Chancen beim Hochwasser

Hin und her gingen die Überlegungen. Wäre „Deichbruch am Bildschirm“ nicht passender gewesen oder noch origineller „Im Web im Regen stehen gelassen“? Aber es geht ja nicht um einen Wettbewerb in dämlichen Überschriften, sondern um eine Bestandsaufnahme: Wie wird das Hochwasser, das seit zehn Tagen bestimmendes Thema in Deutschland ist, von den „Qualitätsmedien“ im Netz erzählt und berichtet?

Kurz zusammengefasst: Entäuschend. Bildstrecken, Texte, kärgliche Infografiken. Dabei sind die Nachrichten voll mit Namen von Orten, Flüssen und Deichen. Aber wo sind die? Welchen Gebieten droht in absehbarer Zeit Hochwasser? Wann kommt die Scheitelwelle? Was wurde überflutet, welche Schäden wurden angerichtet?

Eigentlich ein Fest für Datenvisualisierung. Man denke nur an Werke wie den Storm Tracker. Oder interaktive Grafiken der NYT rund um Unwetter und Naturkatastrophen (die NYT hat immerhin eine Karte mit überfluteten Gebieten in Dtl.). Inspiration gibt es genug. Und noch dazu gibt es Daten. Pegel Online veröffentlicht faktisch Open Data, also frei verwendbare Daten über die Pegelstände. Sogar per Schnittstelle, API.

magde

Doch schaut man bei Spiegel Online, süddeutsche.de, Zeit Online, tagesschau.de, heute.de und Welt Online, ist weit und breit von Datenvisualisierung nichts zu entdecken. Mit dem etwas Buzzword verdächtigtem „Sensor Journalism“ braucht man sich hierzulande gar nicht erst zu kommen. Auch lokal und regional sieht es kaum anders aus, soweit sich das überblicken lässt. Bei der Magdeburger Volksstimme etwa wird online eine schlecht aufgelöste Karte gezeigt, die offenbar aus dem Print übernommen wurde. (UPDATE: Zeit Online hat eine Karte, die die Daten als Heatmap darstellt; sonst keine weitere Funktion und ohne genaue Pegelstände.)

Die Berliner Zeitung aber frohlockt, dass das Hochwasser die Auflagen bei den Lokalzeitungen steigen ließe. Weil dort viel Service geboten würde. Stimmt. Lange unübersichtliche Listen finden sich beispielsweise, welche Straßen gesperrt sind. Oder Hinweise darauf, dass sich bei Facebook (wie hier in Dresden) die Leute organisieren. Was für eine Ironie der Geschichte. Anstatt auf die Idee zu kommen, als Lokalzeitung der Knotenpunkt zu sein, bei dem sich Leute online zusammentun, um Hilfe zu leisten und zu finden, wird auf die sozialen Medien verwiesen, die in die Bresche (sic!) springen, die Zeitungen offenbar nicht füllen können.  Was für eine vertane Möglichkeit zur Leserbindung. Aber dafür bräuchte man kolloborative Tools, die die Redaktionssysteme und die oft unterentwickelten und -besetzten Onlineredaktionen nicht haben. So setzt man auf schlichte Foren, wie etwa die Passauer Neue Presse mit ihrem Schwarzem Brett. (UPDATE: Die PNP wertet in Kurvendiagrammen die Wasserstände/-läufe aus.)

tagess

Richtig erstaunlich ist, wie wenig Einsatz Karten finden. Sie sind Visualisierung von Geodaten. Eine großartige Leinwand zur Darstellung von Situationen, zum Skizzieren von Prognosen, um Zusammenhänge darzustellen, Orientierung zu bieten. Doch es wird offenbar, dass die Redaktionen kein adäquaten kartenbasierte Werkzeuge an der Hand haben. Die einen kommen immerhin auf die Idee, die weder optisch schöne noch sehr funktionale Pegelkarte oder die Ganglinien von Pegel Online per „iframe“ einzubetten. Andere, wie die Tagesschau zeigen wenigstens ein paar Orte entlang eines Flusslaufs. Das schafft auch heute.de. (UPDATE: Der NDR kartiert die Pegelstände, bietet aber nicht mehr Funktionalität als Pegel Online.)

Was die NYT in dem Fall dagegen täte, zeigt sich in dem  Beispiel, das Flutschäden nach Sandy markiert:

nyt

„Crisis Mapping“ bleibt das Fremdwort, das es ist. Auf die Idee, Tools wie Crowdmap bzw. Ushahidi einzusetzen, scheint in den Redaktionen keiner zu kommen. Dabei könnte man zeigen, wo die Überschwemmungsgebiete liegen. Wie es etwa Leute in Dresden es dann auf einer Google Karte tun. (UPDATE: Hier in Magdeburg).


Hochwasserhilfe Dresden auf einer größeren Karte anzeigen

Doch es sind nicht nur die Zeitungen, die das Potential des Netzes kaum zu nutzen wissen. Mit dem Charme des Ingenieurshandwerks ausgestattet kommen die Geoinformationssysteme (GIS) der Städte daher. Sie dienen ursprünglich Verwaltungen sowie Stadtplanern und stammen technisch eher aus der Steinzeit des Internets – Usability und User Expierence (UX) sind auch hier schlicht Fremdworte. Siehe z.B. hier bei der Stadt Dresden eine eher unübersichtliche Hochwasserdokumentation. Die Hochwasserzentralen – eine gemeinsame Initiative der Bundesländer – kommt ähnlich altbackend und wenig funktional daher.

Immerhin: Das Bundesinnenministerium kooperiert seit diesem Jahr mit dem ZKI – Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation. Doch dessen Angebot wird nicht nur teilweise der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Es ist ein Angebot des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V.. (Das DLR wird zu 1/3 direkt durch Steuergelder finanziert.) Geboten werden Überflutungskarten, die auch geokodiert als KML vorliegen; eins der Beispiele habe ich unten per animierten GIF exemplarisch verwendet. Doch umweht das DLR eben nicht der Geist der Samariter. Die Informationen liegen nicht als Open Data vor, sondern werden verkauft. 800 Euro kostet ein Kartenausschnitt, heißt es in einer IFG-Anfrage an das BMI zu den Einnahmen durch diese Karten. (UPDATE: Siehe auch Text bei Wikimedia Dtl.: Die Datenwüste und das Wasser.)

hochw2

Schade. Viel wäre online in den letzten zehn Tagen möglich gewesen. Doch abgesehen von Bewegtbild und einer Portion soziale Medien, bleibt das Fazit: Hierzulande scheint Onlinejournalismus auf dem Niveau von Mitte des letzten Jahrzehnts stehen geblieben zu sein.

24 Gedanken zu „Land unter beim Onlinejournalismus – Verpasste Chancen beim Hochwasser

    1. Lorenz Matzat Artikelautor

      Was heißt Quatsch? A. habe ich einige Links nach Hinweisen ergänzt und B. klar gesagt, dass ich das Einbetten von Ganglinien von Pegel Online, wie ihr es macht, nicht gerade für die Sternstunde des Onlinejournalismus halte. Wo sind die Eigenleistungen, die über das reine Abbilden der vorhanden Zahlen hinausgeht? Z.B. Karten mit überfluteten Gebieten, gebrochenen Deichen, mit Prognosen zur Scheitelwelle und Höhe des Pegels?

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  1. Roland M.

    Eine informativer Querschnitt und hilfreich für jeden Online-Redakteur. Vielen Dank auch für die Updates! In der Tat ist in vielen Regionen das Hochwasser noch lange nicht überstanden. In erster Linie stehen deshalb natürlich die aktuellen Informationen mit klassischen Mitteln wie Ticker, Fotos und Videos vom Ort des Geschehens im Vordergrund.

    In einem solchen Katastrophenfall müssen nicht nur Rettungskräfte, sondern auch Online-Redakteure ihre Prioritäten setzen und Ressourcen einteilen. Bei einem 24/7-Einsatz ist das sicher verständlich. Erschwert wird das Ganze noch dadurch, dass die lokalen Journalisten oft selbst betroffen sind.

    Natürlich wäre die sofortige anspruchsvolle Aufbereitung der Hochwasserdaten usw. wünschenswert. Ich sehe die Chance aber noch nicht verpasst. Schließlich kann das auch als fundierte und verständliche Nachbereitung erfolgen und dem Leser einen Mehrwert liefern, sobald sich die Lage in der Region und Redaktion etwas entspannt.

    Wir arbeiten in diesen Minuten und den kommenden Tagen an dieser Aufbereitung und ergänzen bereits bestehende Flutdaten. Ich halte Sie über Twitter auf dem Laufenden und nehme mir diesen Bericht als Anregung mit auf den Weg. 😉

    Beste Grüße,
    Roland

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  2. Carlos

    Danke danke danke

    Und das so ein Post bitter nötig ist zeigt auch der Kommentar von Marcus Schwarze.
    Ich – aus Magdeburg – hab es wieder schmerzlich erlebt wie Journalisten nur allen ihre Micros hingehalten haben.
    Leute da muss mehr kommen.
    Ganglienen kann ich als Ing lesen. Aber niemand sonst.
    UND VOR ALLEM ? wem helft ihr ????
    Habt ihr nicht in Zeiten der Krise eine verdammte Pflicht den Leuten zu helfen und ihnen mit Rat zur Verfügung zu stehen.
    Wo sind die Kriesenstäbe und die Karten an denen FACHLEUTE erläutern wie die Lage aussieht.
    Das dann mit guter Visualistik nochmals verstärkt. Ein Traum ?
    Ja leider.
    Wie schafft ihr es nur wieder so viele Geschichten und spannende Themen mit dem Wasser gleich unter gehen zu lassen.
    Schade drum. Wenn die Republik schon mal hersieht. Und nicht weil eine Neonazi einen Ausländer gejagt hat.
    Damit grüsse aus Maaagdeburg

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    1. Jaja

      Ok, und wo sind eure Visualisierungen? Daten stehen ausreichend zur Verfügung, die Auflösungen beim DLR sind schon hoch. Ihr springt doch genauso auf die Welle wie alle anderen und ist das Wasser weg, geschieht genau das mit eurem Interesse daran.

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      1. Lorenz Matzat Artikelautor

        Wir sind keine Zeitung oder Redaktion. Die dafür bezahlt werden, Journalismus zu machen. Insofern kann ich mit dem Vorwurf nichts anfangen.

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        1. JaJa

          Ihr habt nur ein anderes Geschäftsmodell, tretet aber als Journalisten auf. Ihr kokettiert gern mit eurer moralischen Überlegenheit „open data“ und dabei geht es zu einem großen Teil um Marketing für euer wahrscheinliches Hauptgeschäft. Dafür scheint jede Welle geeignet, die surfbar ist. Marketing an sich ist ja in Ordnung, epaart mit diesem „wir sind die Guten“ finde ich persönlich das nicht gut. Die Daten sollten frei verfügbar sein, keine Frage.

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          1. Lorenz Matzat Artikelautor

            Kannst du das genauer erklären? Was meinst du mit „moralischer Überlegenheit ‚open data'“? Und was denkst du ist unser „wahrscheinliches Hauptgeschäft“? Und wo liest du „wir sind die Guten“?

  3. Thomas Schmidt

    Sehr gut recherchiert.

    Die in der Aufgabe untergegangenen Zeitungen hätten euch mit einer Flut Aufträgen überschütten müssen. Aber der Damm ist bei denen noch nicht gebrochen.

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    1. Lorenz Matzat Artikelautor

      Klar, wäre es schön gewesen einen Auftrag zu erhalten. De facto hängen wir gerade aber in anderen Sachen drin und haben keine Zeit dafür. Aber es gibt da draußen ja noch einige mehr, die das könnten. Finde es wie gesagt schade, dass da so wenig kommt.

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  5. Elisabeth Steindl

    In der Tat ist es nicht so einfach, aktuelles Datenmaterial wie Überschwemmungsflächen zu bekommen und zu verwenden. Durch die Twiiter, Flickr bzw. Youtube Einbindung in dieser Karte wird ein aktuelles Bild der Lage dargestellt:
    http://www.welt.de/vermischtes/article116780655/social-map-hochwasser.html
    Diese Karte speziell zu Dresden bindet die HQ100 Karte (Hochwasserereignis, das statistisch einmal in 100 Jahren auftritt) vom Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie mit ein: http://www.arcgis.com/apps/SocialMedia/index.html?appid=b47d8e8535ff43d99945b6a6827444ec

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  10. mm

    So aus einer gewissen räumlichen Distanz betrachtet: Die Idee hinter dem Posting ist natürlich ok. Leider ist aber der Anlass bzw. das Thema suboptimal.

    Klar, Pegelkarten sind fix gemacht und liegen vermutlich bei allen hochwassererprobten Redaktionen im wahrsten Sinne des Wortes seit Jahrzehnten in der Schublade/auf dem Server. Sind also eher unspektakulär. ..damals wusste btw noch niemand, wie man Datenjournalismus überhaupt schreibt. Ganglinien und Pegel sind aber leider nur nett und nicht spektakulär.

    Wirklich toll wären in der Tat Karten der Überschwemmungsgebiete gewesen. …für deren Erstellung entweder ausgeprägtes Expertenwissen -welche Redaktion hat das schon bei nur zehn Jahrhunderthochwassern pro Jahrhundert- oder eben 800 Fragezeichen erforderlich gewesen wären… Dass sich an der Stelle alle etwas schwer taten, zu investieren, kann selbst ich als Techie nachvollziehen.

    Warten wir also auf die nächste, dann vielleicht mit weniger Knowhow visualisierbare Katastrophe und sehen dann weiter…ob zum Beispiel die Preise der Experten fallen.

    mm

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  13. spi

    Tatsächlich ein dringend nötiger Weckruf an die Redaktionen. Das Argument, man hätte in redaktionelle Infrastruktur investieren müssen oder die Daten hätten nicht vorgelegen, kann nicht gelten. GoogleDocs ist kostenlos. Selbst, wenn die Daten nicht auf eigene Portale angewandt werden können, hätten diese Informationen den Lesern vor Ort kostbare Hilfe sein können. Ein verweis von der eigenen Onlineausgabe auf die Google-Daten hätte genügt. Bei einer Auswertung von freien Daten wäre den Redaktionen nichtmal Material verloren gegangen. Die Daten lagen auf der Straße. Wer mit offenen Augen las, fand sie massenhaft.

    Mit dem Beispiel googlemaps, wie es die Dresdner und Magdeburger ja anscheinend dann doch hinbekommen haben, wäre bereits im Vorfeld viel zu schaffen gewesen. Während der anrollenden Hochwasserwelle, hätten Helfer über eine Google-Karte der Lokalzeitung koordiniert werden können. Immer in Absprache mit den Verwaltungen, Presseeinrichtungen der Helfer und den Freiwilligen vor Ort. Ein Mehrwehrt, der auch Ortsfremden schneller hätte helfen können. Gedruckt im Zeitungsformat kaum zu verstehen, Karten wären Trumpf gewesen.

    Auch über Twitter haben die Zeitungen keine Akzente gesetzt: Ein Online-Lokalredakteur der per google-fusiontables eine Datenbank pflegt, hätte beobachtete Pegelstände von Twitternutzern oder öffentlichen Stellein einpflegen können. Ein hashtag für die Lokalredaktion, etwa #mdhochwasser oder #ddhochwasser, von den Zeitungen lanciert, hätte den Informationsfluss bis in die Chefredaktion lenken können.

    Das Umsetzen, das „Wie“, ist in How-Tos geklärt. Doch vielleicht haben die Redaktionen die vielen Möglichkeiten bereits im Vorfeld einfach nicht gesehen.

    Hier den Machern von Datenjournalist.de eine Profitgier unterstellen zu wollen, ist angesichts der kostenlosen Infrastruktur bestenfalls amüsant. Denn es ging bei dieser verpassten Chance nicht ums Geldmachen, sondern um das Umsetzen guten journalistischen Handwerks und da haben sich die Redaktionen, zumindest was den Mehrnutzen für Online betrifft, kaum hervorgetan.

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  14. Salomon

    also, ich lebe im bekanntesten HochwasserGebiet… und habe als Schönstes Geschenk meines Papas als Neunjähriger „Methoden der Statistik“ bekommen.
    Mit ganz viel Gedächtnis und Geschick kann man viel verstehen und voraussagen – meine Zahlen waren meist auf 1cm genau. Und wenn das auch exAnte (von vorher; Vorhersage) gelingt, dann kann man Leute echt warnen. Das hätte hier gelingen können, doch die ungeheuren Veränderungen zB in der Oberflächen-Verdichtung durch GroßAgrar werden nicht wahrgenommen. KalkulationsBeispiel dazu:
    Fällt 10cm Regen auf mein Feld ohne Bewuchs, rauschen 5cm schnell weg – werden vielleicht sogar zum künstliche geschaffenen BinnenHochwasser. Fallen die 10cm auf Bewuchs, bleiben 8cm im Boden und 2cm laufen langsam zum Fluß. Dieser Faktor erklärt mE, warum die Hochwasser-Vorhersagen einen Sack (20-30cm) zu niedrig waren. Und dies hätte man auch früher anhand von Modellen verstehen können – die Varianz der Flußhöhe wird größer, weil die Natur als Puffer wegfällt.
    Deshalb – ist die Scheitel-Visualisierung für Normalos einfach genial wichtig!
    Dr. DatenJournalist hat sooooooooo RECHT! :-)

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  15. Pingback: Hochwasser 2013 und die sozialen Medien: Was bleibt?

  16. Dietmar Mothes

    Sehr geehrter Herr Matzat,
    leider sehe ich Ihren Artikel erst heute, finde ihn allerdings immer noch aktuell. Es gibt in Deutschland zu wenige gute Beispiel, in denen mit Grafiken & Animationen Hochwässer so visualisiert werden, dass die Dimension und Bedeutung auch für hydrologischen Laien sofort erkennbar wird. Auch uns von PEGELONLINE beschäftigt dies. Was kann PEGELONLINE besser machen?
    Es wäre prima, wenn ich mit Ihnen in Kontakt kommen könnte.

    Beste Grüße – Dietmar Mothes (PEGELONLINE)

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